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Helmut Striffler
- Tätigkeit Architekt/in
- Nachweiszeit 1927 - 2015
- Wirkungsort Ludwigshafen am Rhein
- weiterer Wirkungsort Mannheim
Biografie
1947 Abitur, anschließend Maurerlehre
1949 Praxis in Ingenieurbüro
1950-1955 Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Karlsruhe, Mitarbeiter bei Prof. Egon Eiermann, Karlsruhe
Seit 1956 Freier Architekt in Mannheim - Zahlreiche ausgeführte Bauten, überwiegend aufgrund von Wettbewerbserfolgen, mehrere Architekturpreise und Auszeichnungen; viele Vorträge und Veröffentlichungen zu Fragen der Architektur und ihrer Rolle in der Öffentlichkeit
1968 Werkbericht und Fotoausstellung Alte Universität Marburg
1987 Ausstellungen 'Helmut Striffler - Licht Raum Kunst - Eine Ortsbestimmung', Städtische Kunsthalle Mannheim; Landesmuseum Mainz
1989 Werkbericht und Ausstellungen 'Helmut Striffler'
Biennale Krakau, Dominikanerkloster; Politechnika Warschau
1969-1974 Professor für Entwerfen und Gebäudekunde an der Technischen Universität Hannover
1974-1992 Professor für Entwerfen und Gebäudekunde an der Technischen Hochschule Darmstadt (Emeritus)
2000 Gründung des Büros Striffler + Striffler Architekten GmbH
2002 Ausstellung "Helmut Striffler Architekt. Fotograf Robert Häuser" im Deutschen Architekturmuseum
15.Okt. 2008 Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Brandenburgische Technische Universität Cottbus
weiterführende Quellen
1964 - 1967 Wettbewerb Evangelische Versöhnungskirche Helmut Striffler
1964 - 1967 Wettbewerb Evangelische Versöhnungskirche Helmut Striffler
1974 - 1977 Verwaltungsgebäude ÖVA, Mannheim Helmut Striffler
1964 - 1967 Landeszentralbank Rheinland-Pfalz Helmut Striffler
1987 - 1994 Erweiterung des Laborgebäudes, Fachhochschule für Technik Helmut Striffler
1988 BASF Info-Pavillon Helmut Striffler
1995 Außenanlagen Rheingoldplatz, Mannheim Helmut Striffler
1983 - 1997 Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ), Handwerkskammer Helmut Striffler
? Theatersaal Helmut Striffler
Bestandsinformation
9 Modelle, 5 Gemälde, 1 Druck, 144 Zeichnungen (darunter Pausen), ca. 233 Konvolute mit Zeichnungen, 65 Skizzenbücher, 50 aufkaschierte Fotos (Ausstellung), 62 Bildtafeln