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Rudolf Schwarz
- Tätigkeit Architekt/in
- Nachweiszeit 1897 - 1961
- Wirkungsort Straßburg
- weiterer Wirkungsort Köln
Biografie
1914-1918 - Studium an der TH Berlin-Charlottenburg, der Universität Bonn, der Universität Köln und der Universität Berlin; Militärdienst
1918 Studium der katholischen Theologie in Bonn
1919-1923 - Ausbildung zum Regierungsbauführer in Köln
1919-1923 - Meisterschüler bei Hans Poelzig an der Staatlichen Kunstakademie in Berlin
1923 Promotion
1923-1924 - Meisterschüler und Mitarbeiter bei Hans Poelzig an der Akademie der Künste Berlin
1924 Studium der Philosophie
1924-1940 - Burgbaumeister auf Burg Rothenfels am Main
1925-1927 - Lehrer der Architektur an den Technischen Lehranstalten Offenbach (Bau- und Kunstgewerbeschule), Ateliergemeinschaft mit Dominikus Böhm
1927-1934 - Direktor der Aachener Handwerks- und Kunstgewerbeschule
1931-1934 - Mitglied im Vorstand des Deutschen Werkbundes
1933 Auflösung der Aachener Kunstschule, Schwarz geht nach Frankfurt/Main
1934-1944 - Architekt in Offenbach und Frankfurt a. M., u.a. Zusammenarbeit mit Hans Schwippert
1938 Veröffentlichung von "Vom Bau der Kirche"
1941-1944 - Leiter der Wiederaufbauplanung in Lothringen
1944-1946 - Militärdienst, Gefangenschaft
1946-1952 - (oder 1950) Generalplaner der Stadt Köln
1946-1961 - Architekt in Frankfurt a. M. und Köln
1947 Berufung zum Leiter der Wiederaufbauplanung von Köln
1953-1961 - Professor für Städtebau an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf
1960 Veröffentlichung von "Kirchenbau"
weiterführende Quellen
1948 - 1949 Pfarrkirche zum heiligen Franz Emil Steffann, Rudolf Schwarz
1986 Wiederaufbau Paulskirche Johannes Krahn, Rudolf Schwarz
Idealprojekt Dominikus Böhm, Rudolf Schwarz
2000? Entwurf Mädchenschule mit Mädchenberufsschule Rudolf Schwarz
? Unbekanntes Projekt Rudolf Schwarz
Bestandsinformation
2 Modelle, 1 Modell mit Emil Steffann, 1 Modell mit Dominikus Böhm, 1 Modell mit Johannes Krahn